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Ohne Worte: Ausstellung

Lieber Besucher,
herzlich Willkommen zu Ohne Worte.
Corona verändert unsere Kommunikation. Ohne Worte lotet aus, welche Veränderungen wir erleben und welche Chancen Kunst und Gestaltung in diesem Zusammenhang bieten.
Gemeinsam mit Künstler*innen entwickeln wir Kommunikationskarten für Bildung und Business. Im Rahmen von Kunst- und kommunikationspädagogische Veranstaltungen binden wir Schüler*innen und Lehrer*innen ein. Wir fragen Kommunikationsexpert*innen allen Alters aus Kunst, Bildung und Business nach ihren Erfahrungen und bitten sie um ihren eigenen Ausdruck. Im entstehenden Kaleidoskop der Corona-Scherben deuten sich neben vielen Kommunikationsproblemen auch neue Chancen und farbenfrohe Visionen an.
Das Projekt ist im Lockdown 2020 geboren, im Lockdown 2021 gereift und hat das klare Ziel einer physischen Präsenzausstellung (Wörter, die das Leben schuf) im Sommer 2021 im Museum für Kommunikation in Frankfurt fest vor Augen!
Bis es soweit ist, wünschen wir viel Freude in unserer digitalen Ausstellung.


Ohne Worte: Inforaum
zum Projekt Ohne Worte


Ohne Worte: Schulraum
zum Schulprojekt mit der KGS Niederrad


Ohne Worte: Kunstraum
Beiträge von KünstlerInnen


Ohne Worte: Kommunikationsraum
mit unseren Kommunikationskarten

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Ohne Worte wird unterstützt durch ein Projektstipendium des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Hessichen Kulturstiftung im Rahmen des Corona-Kulturpakets „Hessen kulturell neu eröffnen“.



Kooperationspartner:

http://kgs-niederrad.de/

https://www.mfk-frankfurt.de/



Inforaum Bild:

Kunstsäule Frankfurt

Schulraum Bild:
KGS Niederrad

Kunstraum Bild:
Heussenstamm.

Deinufer:

Raumgestaltung und Teilhabe am Frankfurter Mainufer.

Im Sommer 2020 schlagen die Wellen hoch um das Frankfurter Mainufer: Soll der temporär als autofreier Stadtraum genutzte Abschnitt entlang der Altstadt wieder für den Autoverkehr freigegeben werden?
Mit unserer Intervention Deinufer erzeugen wir eine subtile, niederschwellige und für jede(n) zugängliche Geste der Wahrnehmung und Wertschätzung für den Ort und schaffen ein Forum, in dem Visionen für seine Nutzung und Gestaltung entstehen.
Seit September 2020 fahren wieder Autos auf dem nördlichen Mainufer. Die Frage, wie wir als Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt den Stadtraum nutzen und gestalten wollen, bleibt bestehen. Welchen Wert messen Menschen dem Stadtraum bei? Welche Kompetenzen entwickeln sie in der Gestaltung ihres Raumes und welche Kompetenzen werden ihnen seitens der Fachleute und politischen Entscheidungsträger eingeräumt?
„Design ist unsichtbar.“ (Lucius Burckhard) – Dies trifft auf Stadträume noch stärker zu als auf andere Gestaltungsobjekte. Fehlt die Identifikation und die Wertschätzung und wird der Raum dem Leben entzogen oder durch einseitige funktionale Besetzung gestört – etwa durch die Priorisierung einer Funktion oder wirtschaftliche Interessen – so kann keine nachhaltige Gestaltung entstehen. Unsere Intervention setzt auf positive Interaktion, Kommunikation und Selbstermächtigung. Unser Design ist der Prozess, die designten Objekte – der Bastelbogen, die Asphalt-Tattoos und die Installationen – sind nur Krücken für das eigentlich unsichtbare gesellschaftliche Design.
Die Beiträge und Fotos von den Veranstaltungen werden – sobald die Corona-Einschränkungen es zulassen – im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.

Alle Informationen zum Projekt:


Initiative:


Eindrücke:


Intervention: